Warum der rationelle Kern der Frauenfrage mit der Forderung nach Gleichberechtigung nicht erledigt ist

  1. Das Leben vieler Frauen ist voll von Opfer und Entbehrung – ist deshalb die Unterdrückung der Frau der Zweck dieser Gesellschaft?
  2. Welche Rolle spielt das Geschlechterverhältnis tatsächlich in dieser Gesellschaft?
  3. Was ist davon zu halten, die mindere Wertschätzung der Frau zu beklagen und ihr Recht auf Gleichberechtigung und Anerkennung zu fordern?
  4. Was ist von der vorzüglichen Moralnatur der Frau zu halten, die in Harmonie und Einheit mit der Natur ihre Erfüllung findet?
  5. Wie ist es zu erklären, dass die „Frauenfrage“ längst offizielle Anerkennung erfahren hat – und sich an der Lage der Frau gar nichts bessert?

Thesen (PDF-Datei)
Aufzeichnung der Veranstaltung bei argudiss (MP3)

Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Margaret Wirth
Do., 11. Dezember 2008, 19:00 Uhr
Universität Bielefeld, Hörsaal 3 (Stadtplan, Raumplan)


4 Antworten auf “Warum der rationelle Kern der Frauenfrage mit der Forderung nach Gleichberechtigung nicht erledigt ist”


  1. 1 Jogiches 31. Dezember 2008 um 0:06 Uhr

    Die Aufzeichnung der Veranstaltung ist jetzt online.

  1. 1 Neue Veranstaltung in Bielefeld « Reich und Schön Pingback am 02. Dezember 2008 um 18:45 Uhr
  2. 2 contradictio.de » Veranstaltungen » 11.12.08 | Bielefeld | Der rationelle Kern der Frauenfrage Pingback am 03. Dezember 2008 um 1:30 Uhr
  3. 3 Termine, Termine! « ascetonym Pingback am 12. Januar 2009 um 18:19 Uhr
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